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31.05.2014

SPD in Wilhelmsburg vorn! Danke für Ihr und euer Vertrauen!

Wir freuen uns, dass es Kesbana Klein aus dem SPD-Distrikt Wilhelmsburg-Ost in die Bezirksversammlung geschafft hat! Sie hat nach dem SPD-Fraktionsvorsitzenden in der Bezirksversammlung die meisten Stimmen der Bezirksliste auf sich vereinen können. Die Kandidatin war sehr präsent und engagiert! Nicht verwunderlich ist daher das SPD-Wahlergebnis im Wahllokal Karl-Arnold-Ring, in ihrer direkten Nachbarschaft. Dort haben 67% der Wähler und Wählerinnen SPD gewählt - das beste Hamburger Ergebnis!
Auch Klaus Lübke, unser Stadtteilkümmerer, hat es knapp wieder in die Bezirksversammlung geschafft. Aufgrund der vielen Stimmen für die SPD haben wir im Wahlkreis Wilhelmsburg-West/ Veddel zwei Direktmandate geholt. So hat es Klaus Lübke nach Kesbana Klein geschafft! Fred Rebensdorf als Direktkandidat im Wahlkreis Wilhelmsburg-Ost/ Finkenwerder hat viele Stimmen bekommen, aber eine Genossin aus Finkenwerder hatte mehr direkte Stimmen. Fred Rebensdorf wird samt seinen langjährigen Erfahrungen, u.a. als Fraktionsvize, dem Stadtteil in der Bezirksversammlung fehlen! Für den Stadtteil wird es daher schwieriger, denn von ehemals vier SPDlern von de Elbinsel bleiben noch zwei. Anja Keuchel und Michael Weinreich sind nicht nocheinmal angetreten.

Wir bedanken uns herzlich bei den Dreien für ihre engagierte Arbeit in der Bezirksversammlung, in den Ausschüssen etc.! Zum Glück werden sie weiterhin für die SPD und den Stadtteil aktiv bleiben. Michael Weinreich wird sich bald um ein Mandat für die Bürgerschaft bewerben.

Großer Dank gilt auch allen, die mit ihrer Kandidatur oder mit ihrem Wahlkampfeinsatz die SPD Wilhelmsburg unterstützt haben!

Im Stadtteil: 41,9 % SPD
Trotz guter Ergebnisse, verlor die SPD an Zustimmung in den Hamburger Bezirken. Aber immerhin ist Hamburg das einzige Bundesland, wo wir Roten die Sieger der Kommunalwahl sind. Die SPD in Hamburg-Mitte gewann 36,9 % der Bezirksstimmen und in den Wahlkreisen holte sie 37,2 %. Damit stellen die Sozialdemokraten 19 der 51 Sitze der Bezirksversammlung. Die Fraktion setzt sich aus 6 Personen der Bezirksliste (gelbe Stimmzettel) und 13 Personen über die Wahlkreise (roter Stimmzettel) zusammen. Das Direktmandat aus dem Wahlkreis zieht zuerst, so dass auch Plätze auf der Bezirksliste frei werden.
In unserem Stadtteil gab es auch Verluste an Stimmen, aber mit 41,9% ist die SPD nach wie vor weit vorne! Danke für Ihr und euer Vertrauen.

Europa und Wahlbeteiligung
Für die Europa-Wahlen ging es aufwärts mit der Wahlbeteiligung und die SPD wurde belohnt für ihr engagiertes Werben für Europa. In Deutschland, Hamburg und auch in Wilhelmsburg hat die SPD zugelegt! ...bei einer höheren Wahlbeteiligung ein Plus von 8,4% in Hamburg.
30,4 % der Wahlberechtigten haben in Wilhelmsburg an der Europa-Wahl teilgenommen. Das ist eine deutliche Steigerung zu 2009. Für die Wahlen zur Bezirksversammlung lag die Beteiligung ähnlich hoch bei 27,1 %. Zu Zeiten als Bürgerschaft und Bezirksversammlung zusammen gewählt wurden (letztes Mal 2011), lag die Wahlbeteiligung um einiges höher. In Hamburg haben sich diesmal nur 41,3 % der Wahlberechtigten beteiligt. Im Bezirk Mitte gingen von den etwa 201.000 Wahlberechtigten 31 % zur Wahl.

Hier haben wir SPDler noch zu tun, um mehr Menschen für diese Entscheidungen zu mobilisieren.